Oberägeri ZG: Grosseinsatz beim Ägeribad nach Rauchentwicklung im Wellnessbereich
Nach einer Rauch- und Dampfentwicklung mussten rund 60 Personen aus dem Wellnessbereich des Erlebnisbads evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenZug
Nach einer Rauch- und Dampfentwicklung mussten rund 60 Personen aus dem Wellnessbereich des Erlebnisbads evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenDie grösste nationale, terrestrische Organisation im Bereich Notfallrettung und Krankentransport, TCS Ambulance, blickt auf ein weiteres Jahr des Wachstums zurück. 2025 wurden rund 45'000 Einsätze von 23 Stützpunkten in neun Kantonen aus erbracht.
WeiterlesenAm Samstagnachmittag ist es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden beiden Lenkerinnen verletzt.
WeiterlesenHeute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar. Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
WeiterlesenIn Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen. Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
WeiterlesenIn der Zuger Vorstadt ist es am Mittwoch (7. Januar 2026) zu einem Selbstunfall gekommen. Eine Person wurde dabei erheblich verletzt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
WeiterlesenAm Montagmorgen (5. Januar 2026) ist es auf Zuger Strassen zu drei Verkehrsunfällen gekommen. Drei Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
WeiterlesenDie drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland. Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
WeiterlesenDie Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich. Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.
WeiterlesenEine 48-jährige Frau ist in den frühen Morgenstunden des 26. Dezember 2025 in Rotkreuz von zwei unbekannten Männern tätlich angegangen und beraubt worden. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt und musste zur medizinischen Versorgung ins Spital gebracht werden. Die Zuger Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
WeiterlesenBei Arbeiten an einer Maschine verletzte sich eine Frau erheblich. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde sie in ein ausserkantonales Spital eingeliefert.
WeiterlesenEin parkiertes Auto hat in der Nacht auf Mittwoch in Cham Feuer gefangen und ist komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand, die Brandursache wird untersucht.
WeiterlesenDer Zuger Regierungsrat hat Elmar Bürgi per 1. Januar 2026 zum neuen Leiter des Rettungsdiensts gewählt. Der bisherige stellvertretende Leiter des Rettungsdiensts ist ausgebildeter Rettungssanitäter. Er tritt die Nachfolge des langjährigen Leiters, Andreas Müller, an.
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Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt. Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
WeiterlesenAm frühen Montagmorgen (1. Dezember 2025) ist eine Fussgängerin von einem Auto erfasst und erheblich verletzt worden. Der oder die Fahrzeuglenker/in entfernte sich unerlaubterweise von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
WeiterlesenWenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen. Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
WeiterlesenKurz nach 18:45 Uhr ereignete sich auf der A14 vor der Blegikurve ein weiterer Verkehrsunfall. Drei Autos kollidierten auf dem Überholstreifen.
WeiterlesenEin Fahrzeuglenker ist auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert. Zwei Erwachsene und ein Kind mussten zur Kontrolle ins Spital überführt werden. An den Autos entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
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