Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Die Zeit zwischen Heiligabend und Neujahr brachte arbeitsintensive Tage für die Einsatzkräfte mit sich.
Schutz & Rettung Zürich bewältigte während der Festtage über 900 Einsätze. Erwartungsgemäss gab es in der Silvesternacht am meisten zu tun.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Zwei Rettungssanitäter sind am späten Samstagabend, 29. November 2025, in Seewen bei einem Notfalleinsatz vom Patienten angegriffen worden.
Ein Rettungssanitäter wurde dabei mit einem Messer erheblich verletzt. Der aggressive Mann konnte nach einem Taser-Einsatz durch die Kantonspolizei Schwyz überwältigt und festgenommen werden.
Am Dienstagmorgen, 25. November 2025, ereignete sich um 07.45 Uhr an der Tschalunstrasse in Oberiberg ein Arbeitsunfall.
Ein 43-jähriger Mann stürzte im Balkonbereich eines mehrstöckigen Hauses und zog sich dabei unbestimmte Rückenverletzungen zu.
Am Dienstagabend, 18. November 2025, fuhr ein 8-jähriger Junge um 17.45 Uhr im Gebiet Schossweid in Rothenthurm mit seinem Bob über eine schneebedeckte Wiese.
Bei einer Zufahrtsstrasse zu einer Baustelle kollidierte er mit dem Anhänger eines Traktors, der von einem 33-jährigen Mann gelenkt wurde.
Die Feuerwehr Ingenbohl musste am Mittwoch, 29. Oktober 2025, kurz vor Mitternacht an die Gersauerstrasse in Brunnen ausrücken.
Anwohner bemerkten Flammen an der Fassade eines Holzschuppens und alarmierten umgehend die Feuerwehr.
Am Montagmorgen, 27. Oktober 2025, kam es auf dem Bahnhofplatz in Lachen um 06.40 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem E-Scooter.
Ein 85-jähriger PW-Lenker fuhr über den Bahnhofplatz.
Neuer Auftritt für Lebensretter: Die Website rettung.ch ist online!
Mit klarem Fokus und starkem Design geht rettung.ch als neue Plattform unter dem Dach von Polizei.news und Polizeinews.ch an den Start.
Am Sonntagabend, 12. Oktober 2025, fuhr ein 53-jähriger Autofahrer die Vorderbergstrasse in Altendorf hoch.
Um 20:20 Uhr wollte der PW-Lenker in die Acherwies einbiegen.