(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen.
Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.
(Biasca TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute, kurz vor 15 Uhr, bei der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) die Meldung über einen schwer verletzten Mann an der Via Bellinzona in Biasca eingegangen ist.
Nach Angaben der Ärzte befindet sich der 21-Jährige in einem sehr schlechten Zustand und sein Leben ist in Gefahr.
(Lugano TI). Am Donnerstagabend fand am Lugano Airport die gross angelegte Notfallübung „SIMEX 26“ statt, an der der Flughafen und die wichtigsten regionalen Erstinterventionsorganisationen beteiligt waren.
Bei der Übung konnten Abläufe, Alarmierungszeiten und die Koordination zwischen den verschiedenen Organisationen, die bei einem Unfall zum Einsatz kommen, unter realistischen Bedingungen überprüft werden.
(Lugano TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz vor 14 Uhr in einem Mehrfamilienhaus am Corso Elvezia in Lugano ein Brand ausgebrochen ist.
Aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, entwickelte sich das Feuer in der Küche einer Wohnung im vierten Stock.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es heute, kurz vor 06:30 Uhr, auf der Piazza Cioccaro in Lugano zu einem Streit zwischen einer 34-jährigen kosovarischen Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Raum Bellinzona und einem 20-jährigen Schweizer mit Wohnsitz im Mendrisiotto gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, wurde der Mann im Verlauf der Auseinandersetzung mit einer Flasche an einer Hand getroffen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass es heute kurz nach 17.30 Uhr in Melide zu einem Ertrinkungsunfall gekommen ist.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, welche die polizeilichen Ermittlungen klären müssen, wurde eine 52-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Raum Lugano bewusstlos im Luganersee aufgefunden, einige Meter vom Ufer entfernt.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern, am 15.08.2026, kurz vor 4 Uhr in der Via Pelloni in Lugano zu einem Messerangriff gekommen ist.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, verletzte eine Person einen 24-jährigen irakischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region mit einer Stichwaffe und flüchtete anschliessend.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es am Donnerstag (09.07.2026), kurz vor 18 Uhr, im Parco Ciani in Lugano zu einer Schlägerei mit fünf beteiligten Personen gekommen ist.
Dabei wurde ein Mann im Gesicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
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Der Notfallbarometer des TCS zeigt eine Verunsicherung der Bevölkerung, wenn es um Notsituationen geht.
Davon zeugen Vertrauensverluste bei Notfallorganisationen und eine schlechtere Beurteilung der Notfallversorgung in Berggebieten. Die Befragten trauen sich ausserdem weniger zu, bei medizinischen Notfällen richtig zu reagieren. Der Wunsch nach entsprechenden Weiterbildungen ist dagegen weit verbreitet.
Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch.
Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.
Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass heute Morgen kurz vor 2:00 Uhr in der Tiefgarage an der Via al Fiume in Viganello, die drei Gebäude verbindet, ein Feuer ausgebrochen ist.
Laut ersten Ermittlungen entstand das Feuer in einem der geparkten Autos, wodurch dichter Rauch auftrat und auf weitere Fahrzeuge in der Nähe übergriff.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Der 14. April steht in der ganzen Schweiz im Zeichen der Notrufnummer 144. Mit dem Nationalen Aktionstag wird daran erinnert, wie entscheidend schnelles Handeln in medizinischen Notfällen ist – und wie wichtig es ist, die richtige Nummer zu kennen.
Die leicht merkbare Zahlenkombination 144 soll sich einprägen. Denn im Ernstfal...