(Krummenau SG). Am Montagmittag (05.10.2026) ist ein 67-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf der H16 verunfallt.
Er wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort von der Rega ins Spital geflogen.
(Schweiz). Stürze betreffen nicht nur ältere Menschen.
Jedes Jahr verletzen sich in der Schweiz fast 50'000 Menschen im erwerbsfähigen Alter, weil sie daheim stürzen; davon 7'000 schwer.
(St.Gallen SG). Am Sonntagnachmittag (04.10.2026) ist es auf der Langgasse zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen und einem Bus gekommen.
Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Zwei von ihnen wurden mit der Rettung ins Spital gebracht.
(St.Gallen SG). Der 72-jährige Autofahrer, welcher am Donnerstagabend (01.10.2026) infolge eines mutmasslichen medizinischen Ereignisses in einen Verkehrsunfall involviert war, ist im Spital verstorben.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht in diesem Zusammenhang weiterhin Zeugen.
(Gossau SG). Am Sonntagnachmittag (04.10.2026) ist es zu einem Unfall zwischen einem E-Bike und einem Motorrad gekommen.
Ein 65-jähriger Motorradfahrer wurde schwer, ein 58-jähriger E-Bike-Fahrer leicht verletzt. Beide wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
(Flums SG). Am späten Sonntagnachmittag (04.10.2026) ist es zu einem Brand in einer Scheune gekommen.
Zwei Pferde und zwei Kälber konnten unverletzt aus dem Stall gerettet werden. Zwei Personen wurden nach einer Kontrolle durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden.
(St.Gallen SG). Am Donnerstagabend (01.10.2026) ist es auf Höhe der Rorschacher Strasse 267 infolge eines mutmasslichen medizinischen Ereignisses zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Ein 72-jähriger Mann befindet sich aufgrund des medizinischen Ereignisses in lebensbedrohlichem Zustand. Die Stadtpolizei sucht Zeugen.
(Pfäfers SG). Am Montagmorgen (28.09.2026) ist es auf einer Baustelle zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 29-jähriger Mann wurde dabei tödlich verletzt. Trotz der eingeleiteten Reanimationsmassnahmen verstarb er noch vor Ort.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen (06.09.2026) ist es im Kanton St. Gallen zu vier Verkehrsunfällen gekommen, bei denen Verkehrsteilnehmer angetrunken, alkoholisiert oder fahrunfähig unterwegs waren.
Anlässlich Verkehrskontrollen wurden weitere zwei Autofahrer angehalten. In Ricken wurden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei mussten zwei Personen ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben und ein Führerausweis wurde aberkannt.
Auf Ereignisse mit atomaren, biologischen oder chemischen Gefahren, sogenannten ABC-Gefahren, ist eine gemeinsame Vorbereitung entscheidend.
Sie sind selten, können Einsatzkräfte jedoch vor besondere Herausforderungen stellen. Aus diesem Grund haben die Kantonspolizei, Stadtpolizei, Feuerwehren und Rettung St.Gallen gemeinsam eine Faltkarte erarbeitet. Das kompakte Hilfsmittel soll Einsatzkräfte für seltene, aber potenziell folgenschwere Ereignisse sensibilisieren und ein gemeinsames Vorgehen in der ersten Einsatzphase unterstützen.
Am Donnerstagabend (13.08.2026) ist eine 55-jährige Frau bei einem Sturz mit ihrem Velo schwer verletzt worden.
Eine Drittperson meldete der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen um 20:13 Uhr, dass eine Frau auf dem Ochsengartenweg in Richtung Gäbrisstrasse auf dem Boden liege.
Am Montagabend (10.08.2026) ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen. Mehrere Personen mussten aus dem Gebäude evakuiert werden.
Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der genaue Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
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Der Notfallbarometer des TCS zeigt eine Verunsicherung der Bevölkerung, wenn es um Notsituationen geht.
Davon zeugen Vertrauensverluste bei Notfallorganisationen und eine schlechtere Beurteilung der Notfallversorgung in Berggebieten. Die Befragten trauen sich ausserdem weniger zu, bei medizinischen Notfällen richtig zu reagieren. Der Wunsch nach entsprechenden Weiterbildungen ist dagegen weit verbreitet.
Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch.
Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.
Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.