(Walchwil ZG). Eine 47-jährige Autofahrerin ist in einer Tempo-20-Zone mit zwei parkierten Autos kollidiert.
Dabei wurde ein zehnjähriger Junge leicht verletzt. Er wurde zur Kontrolle in ein ausserkantonales Spital gebracht.
Ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit kann im Strassenverkehr schwerwiegende Folgen haben. Besonders gefährlich wird es, wenn Lastwagen oder Busse abbiegen und sich Velofahrer, E-Bike-Fahrer oder Fussgänger im toten Winkel befinden. Trotz moderner Spiegel und Assistenzsysteme können Menschen neben grossen Fahrzeugen übersehen werden. Wer die Gefahr kennt und genügend Abstand hält, kann entscheidend zur Unfallverhütung beitragen.
Der tote Winkel gehört zu den unterschätzten Risiken im Schweizer Strassenverkehr. Vor allem an Kreuzungen, bei Einmündungen und beim Rechtsabbiegen entstehen Situationen, in denen sich grosse Fahrzeuge und ungeschützte Verkehrsteilnehmer gefährlich nahekommen.
Besonders wichtig ist deshalb, nicht nur auf das eigene Vortrittsrecht zu vertrauen. Blickkontakt, vorausschauendes Verhalten und genügend Sicherheitsabstand können helfen, gefährliche Situationen frühzeitig zu erkennen.
In den kommenden zwei Wochen sind im Alpenraum verstärkt Polizeihubschrauber unterwegs: Vom 5. bis 16. Oktober 2026 trainiert die Luftfahrerschule der deutschen Bundespolizei-Fliegergruppe mit mehreren Hubschraubern das Fliegen unter anspruchsvollen alpinen Bedingungen.
Ausgangspunkt der täglichen Trainingsflüge ist die Bundespolizei-Fliegerstaffel in Oberschleissheim bei München. Von dort starten die Besatzungen jeweils gegen 9 Uhr in Richtung Alpenregion.
Am Dienstagnachmittag (01.09.2026) hat in einer Tiefgarage eines Gebäudes an der Wilerstrasse ein Auto gebrannt.
Die Feuerwehr stand mit einem grossen Aufgebot im Einsatz.
Zwei Kinder sind auf ihrem Schulweg beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren und dabei verletzt worden.
Am Donnerstagmittag (20. August 2026), um 12:00 Uhr, fuhr ein 74-jähriger Autofahrer auf der Bahnhofstrasse in Steinhausen in Richtung Zentrum.
Am Samstag, 27. Juni 2026, ist es in Heiden zu einem Selbstunfall mit einem Veteranenfahrzeug gekommen.
Der Fahrzeuglenker und seine Beifahrerin haben sich dabei Verletzungen zugezogen. Sie wurden ins Spital überführt. Am Fahrzeug entstand hoher Sachschaden.
Bei einer Kollision zwischen einem Sattelschlepper und einem schweren Wohnmobil am Samstag bei Müllheim wurden zwei Personen leicht bis mittelschwer verletzt.
Die A23 musste für mehrere Stunden auf dem betroffenen Abschnitt gesperrt werden.
In einer Werkstatt in Gretzenbach haben am Freitagabend, 29. Mai 2026, zwei Männer bei Reparaturarbeiten an einem Auto Brandverletzungen erlitten.
Einer der beiden wurde schwer, der andere mittelschwer verletzt. Für den Transport ins Spital standen sowohl der Rettungsdienst als auch ein Rettungshelikopter im Einsatz. Die Ursache des Unfalls ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Die Rega-Crew aus Wilderswil hat gestern Nachmittag, 6. Mai, per Zufall ein führerloses Boot auf dem Thunersee entdeckt.
Nach einer Suche aus der Luft konnten sie im Wasser drei Personen lokalisieren. Für deren Rettung machte die Crew einen Berufsfischer in der Nähe auf die Personen aufmerksam, der sie anschliessend aus dem Wasser ziehen konnte. Die drei Personen wurden mit Unterkühlung hospitalisiert. Im Einsatz standen neben der Rega-Crew auch die Seerettung Thunersee und die Gewässerpolizei der Kantonspolizei Bern.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.