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Bergretter in der Schweiz: 3’500 Retter stehen bereit, wenn in den Bergen jede Minute zählt

Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten. Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.

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Bürglen UR: Velofahrer bei Kollision mit Auto erheblich verletzt ins Spital gebracht

Gestern Montag, 18. Mai 2026, kurz nach 17.30 Uhr, beabsichtigte der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von der Obriedenstrasse herkommend in Richtung Bürglen Dorf zu fahren. Beim Abbiegemanöver in die Klausenstrasse übersah der Autofahrer einen in Richtung Unterschächen fahrenden Velofahrer, weshalb es zu einer seitlich frontalen Kollision kam.

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